Vom Kunstrasen zur Ressource: Chemisches Recycling für die Sportplätze von morgen

⚽️ Auch wenn die Fußball-Weltmeisterschaft für Deutschland beendet ist, bleibt der Sport für ARCUS im Fokus.

🔍 Was passiert eigentlich mit Kunststoffrasenplätzen, wenn sie das Ende ihrer Lebensdauer erreichen?

♻️ Mit dieser Frage beschäftigt sich das vom Land Baden-Württemberg und der EU kofinanzierte Projekt RewitAl. ARCUS unterstützt die Hochschule Aalen – Technik, Wirtschaft und Gesundheit dabei wissenschaftlich und technisch.
Mehr zum Projekt:
👉https://lnkd.in/eqzeBxHu
👉https://lnkd.in/e3-YzTuS

🎯 Im Fokus steht eine polyolefinreiche Mischkunststofffraktion aus dem Rückbau von Sportplätzen aus Kunststoffrasen, die aufgrund ihrer komplexen Zusammensetzung nur mit sehr hohem technischem und damit finanziellem Aufwand mechanisch recycelt werden kann.

🧪 Ziel unserer Arbeiten ist die Untersuchung der technischen Machbarkeit des chemischen Recyclings dieser Abfallfraktion. Dafür wurden umfangreiche Materialanalysen durchgeführt und gemeinsam mit dem Institut für Technische Chemie des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Versuche umgesetzt – von der Materialaufbereitung bis hin zu Pyrolyseversuchen im Technikumsmaßstab.
👉https://lnkd.in/ewn8ecpm

📈 Auch wenn unsere abschließenden Analysen noch laufen, zeigen die vorläufigen Ergebnisse bereits das Potenzial des chemischen Recyclings für solch außergewöhnliche Stoffströme.

🏆 Für uns ein echter Volltreffer für Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und innovative Recyclinglösungen.

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 30. Juni 2026

Eugen Ortlieb

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